Was bei dir wirklich funktioniert.


Drei Blicke auf deine Saison.
Erkenntnisse
Klartext statt Diagrammwüste: „Deine Stunden pro Fang sind von 2,7 auf 1,4 gesunken.“

Highlights
Fänge je Monat, Entnahme- und C&R-Quote, Bissverwertung, Fangquote pro Stunde je Spot.

Ziele
Persönliche Bestmarken und Jahresziele, z. B. „Zander über 73 cm“. Abhaken fühlt sich gut an.

Jede Aussage mit Beipackzettel.
Unter jeder Erkenntnis steht, auf wie vielen Sessions, Stunden und Fängen sie beruht. Und ob sie belastbar ist oder noch wackelt. Mehr Auswertungen schalten sich frei, je mehr du loggst.


105er Hecht gegen 47er Barsch. Wer war besser?
Ein kapitaler Barsch ist eine größere Leistung, als die Zentimeter vermuten lassen. Das Fair-Ranking vergibt Punkte je nach Fischart. So kann ein 47er Barsch mit einem Meterhecht mithalten.
Hecht 105 cm: 105 Punkte. Barsch 47 cm: 94 Punkte.
Kurz gefragt.
Ab wann lohnen sich die Statistiken?
Ab der ersten Session siehst du Zahlen. Aussagekräftige Erkenntnisse brauchen mehr Daten. Deshalb zeigt Angeln+ bei jeder Aussage die Datengrundlage und schaltet weitere Auswertungen frei, je mehr du loggst.
Zählen Schneidertage mit?
Ja. Ohne sie wären Werte wie Stunden pro Fang geschönt.
Kann ich nach Saison filtern?
Ja. Du kannst zwischen der aktuellen Saison und deiner gesamten Historie wechseln.
Sieht jemand anderes meine Statistik?
Nein. Teilst du Fänge in einer Gruppe, fließen nur diese in die Gruppen-Statistik ein.
Passt dazu