Heute ein guter Tag?

Aus deinen Daten gelernt.
Du loggst
Jede Session speichert Uhrzeit, Wetter, Luftdruck, Wind, Mond und wo möglich Pegel und Tide. Mit und ohne Fang.
Angeln+ sucht Muster
Bei welchen Bedingungen hast du mehr gefangen, bei welchen warst du Schneider?
Du siehst die Tendenz
Für heute und die nächsten Tage: Passen die Bedingungen zu deinen guten Tagen?
Persönlich statt Mondtabelle.
Viele klassische Beißkalender beruhen allein auf Mond- und Sonnenständen und sind für jeden Angler gleich. Der Beißindex von Angeln+ lernt aus deinen eigenen Sessions an deinen Gewässern.
- Mehr Sessions, persönlicherer Index.
- Schneidertage fließen mit ein, sonst wäre er zu optimistisch.
- Eine Tendenz, keine Garantie. Fische lesen keine Apps.

Angeldruck ist messbar.
In einem Versuch des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) sank die Fangrate unter dauerhafter Befischung innerhalb von rund drei Wochen von 0,46 auf 0,21 Fische pro Rutenstunde, also um gut die Hälfte. Die leicht fangbaren Fische werden zuerst gefangen, der Rest wird vorsichtiger.
Quelle: Klefoth et al. (2017), Evolutionary Applications. Zur Studie
Vielbefischte Spots werden über die Saison schwieriger.
Genau deshalb lohnt es sich, eigene Daten zu sammeln: Dein Fangbuch zeigt, wann ein Spot nachlässt und wann ein Wechsel fällig ist.
Kurz gefragt.
Wie genau ist der Beißindex?
Er ist eine Tendenz. Wie gut er passt, hängt davon ab, wie viele Sessions mit und ohne Fang du schon geloggt hast.
Brauche ich viele Daten dafür?
Je mehr Sessions du loggst, desto aussagekräftiger wird er. Schneidertage zählen dabei genauso wie Fangtage.
Spielt der Mond eine Rolle?
Das ist unter Anglern umstritten. Angeln+ speichert die Mondphase zu jedem Fang, sodass du in deinen eigenen Daten sehen kannst, ob sie bei dir einen Unterschied macht.
Ist der Beißindex für alle gleich?
Nein. Er basiert auf deinen eigenen Sessions und unterscheidet sich deshalb von Angler zu Angler.
Passt dazu